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OTS: Stripe / Studie von Stripe: Deutschlands fhrende Websites machen … | Nachricht

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Studie von Stripe: Deutschlands führende Websites machen grundlegende

Fehler beim Bezahlvorgang

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Zur Studie

https://ots.de/ebyrf8

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Dublin (ots) – Die Payment-Plattform Stripe (https://stripe.com/de) hat eine

detaillierte Studie (https://go.stripe.global/bezahlvorgaenge-in-europa-2021.htm

l?utm_medium=press&utm_source=695a&utm_campaign=EMEA_4dd2&utm_content=9c19&utm_t

erm=3f8cc14ee7d1) zu den 800 wichtigsten kommerziellen Websites in verschiedenen

europäischen Ländern durchgeführt und dabei erhebliche Fehler in den

Bezahlprozessen vieler der meistbesuchten Websites der Welt aufgedeckt. Die

überwiegende Mehrheit der Websites (94 Prozent) in Deutschland, Frankreich,

Spanien, Schweden, Italien, Polen, den Niederlanden und dem Vereinigten

Königreich wies fünf oder mehr Fehler auf ihren Bezahlseiten auf. In Deutschland

machen sogar 97 Prozent der führenden Onlineshops mindestens fünf grundlegende

Fehler und sorgen so für unnötige Komplikationen beim Kundenerlebnis und

Abbrüche von Einkäufen im Zahlungsprozess.

Kaufabschluss dauert bei 66 Prozent der Händler über drei Minuten

Die Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten heute ein schnelles, intuitives

Zahlungserlebnis. So brechen in Deutschland 25 Prozent aller Konsumierenden

einen Kauf ab, wenn der Bezahlvorgang mehr als eine Minute dauert. De facto

nimmt der Kaufabschluss bei 66 Prozent der Händler im Schnitt allerdings über

drei Minuten in Anspruch. Im europäischen Vergleich lag dieser Wert bei 44

Prozent, also deutlich besser als in Deutschland. 5 Prozent der Nutzer sehen

komplizierte Bezahlvorgänge als Hauptursache für den Abbruch einer ihrer

Bestellungen im vergangenen Jahr. Europaweit waren dies sogar 17 Prozent.

Marcos Raiser do Ó, Head of DACH and CEE bei Stripe, kommentiert die Ergebnisse

der Studie: “Die kleinsten Fehler im Checkout können zu erheblichen

Umsatzeinbußen führen. Und selbst die weltweit erfolgreichsten

E-Commerce-Unternehmen haben Schwierigkeiten, ihre Bezahlprozesse zu

perfektionieren. Um ein einfaches Zahlungsformular zu erstellen, die richtigen

Zahlungsoptionen bereitzustellen und das Ganze optimiert für mobile Endgeräte zu

gestalten, braucht es den richtigen Fokus und ständige Anpassungen.”

Händler nehmen Reibungsverluste beim Checkout in Kauf – und verlieren Umsatz

Da viele Online-Käufe nicht abgeschlossen werden, können die Behebung

grundlegender Fehler auf der Bezahl-Seite und die Beseitigung aller möglichen

Reibungsverluste im Transaktionsprozess zu großen Umsatzsteigerungen führen –

nicht zuletzt, weil sich der Handel immer mehr ins Internet verlagert.

Diese vier häufigsten Fehler verursachen unnötige Reibungsverluste für

Käuferinnen und Käufer in Deutschland:

– 54 Prozent der Unternehmen machten in Deutschland mindestens drei Fehler bei

der Formatierung von Zahlungsinformationen oder bei der Anzeige von

Fehlermeldungen. Damit liegen Onlinehändler hierzulande deutlich über dem

europäischen Schnitt von 42 Prozent. Zu diesen Fehlern gehört, dass Kunden

nicht gewarnt werden, wenn sie eine ungültige Kartennummer eingeben oder

versuchen, mit einer abgelaufenen Karte zu bezahlen.

– 77 Prozent unterstützten keine automatische Vervollständigung von Adressdaten.

Auch hier liegt Deutschland weit hinter dem europäischen Schnitt von 61

Prozent.

– Bei 15 Prozent der Bezahlvorgänge konnten die Kunden nicht standardmäßig ihre

Rechnungsadresse als Lieferadresse übernehmen. Europaweit wiesen 10 Prozent

der Bezahlvorgänge dieses Problem auf.

– Bei 92 Prozent war es nicht möglich, Zahlungsdaten für die zukünftige Nutzung

zu speichern. Auch hier schneiden die deutschen Checkouts wieder deutlich

schlechter ab als im europäischen Schnitt (75 Prozent).

Vertrauen, Sicherheit und Datenschutz sind besonders in Deutschland von großer

Bedeutung. Dennoch gab es in 31 Prozent der Bezahlvorgänge keine Möglichkeit für

Kundinnen und Kunden, den Bezahlvorgang als Gast abzuschließen. 91 Prozent der

Seiten ermöglichten es nicht, ein Konto über ein Social-Media-Profil zu

erstellen. Komplizierte Registrierungsvorgänge halten Kaufwillige oft vom

Abschluss des Einkaufsprozesses ab.

Viele Bezahlvorgänge sind weiterhin nicht für mobile Endgeräte optimiert

Deutlich mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Verbraucherinnen und Verbraucher

geben mittlerweile an, dass sie die meisten ihrer Einkäufe über ein mobiles

Gerät tätigen. Daher sind reibungslose mobile Checkouts von entscheidender

Bedeutung. Aber viele der 800 von Stripe untersuchten Websites boten eine

schlechte mobile Erfahrung. In Deutschland sind die Zahlen besonders

erschreckend.

Die drei größten Fehler der mobilen Optimierung für Bezahlvorgänge waren

folgende:

– 96 Prozent der in Deutschland analysierten Bezahlvorgänge unterstützten Apple

Pay nicht. Auch europaweit boten diese Bezahlmöglichkeit 89 Prozent nicht an.

– 97 Prozent boten keine Unterstützung für Google Pay, in Europa waren es im

Schnitt 85 Prozent.

– 43 Prozent boten bei Eingabe der Kartendaten auf einem Mobilgerät keine

numerische Tastatur an. In ganz Europa waren es 20 Prozent.

Statt Binnenmarkt: Europäische Online-Wirtschaft verschenkt großes Potenzial

Viele der führenden europäischen E-Commerce-Websites stellen sich in ihren

Checkouts nicht auf Käuferinnen und Käufer aus anderen europäischen Ländern ein.

Das führt zu Umsatzeinbußen, denn viele User brechen den Bezahlvorgang ab, wenn

sie keine vertraute Bezahlmethode vorfinden. 17 Prozent der Verbraucherinnen und

Verbraucher gaben an, dass sie im letzten Jahr einen Kauf abgebrochen haben,

weil ihre bevorzugte Zahlungsmethode nicht verfügbar war.

Die Unternehmen sollten sich daher dringend auf ein internationaleres Publikum

einstellen und die angebotenen Zahlungsmethoden dynamisch an den Standort ihrer

Kundschaft anpassen. Nutzerinnen und Nutzer aus den Niederlanden erwarten

beispielsweise iDEAL, während Blik in Polen beliebt ist. Auch einen

Checkout-Prozess in der jeweiligen Landessprache und -währung sollten Händler

anbieten. “Der europäische Binnenmarkt bietet die Möglichkeit, unkompliziert in

die gesamte EU zu verkaufen. Diese Chance sollten sich Händler nicht entgehen

lassen”, meint Raiser do Ó.

Der komplette Report ist hier (https://go.stripe.global/bezahlvorgaenge-in-europ

a-2021.html?utm_medium=press&utm_source=695a&utm_campaign=EMEA_4dd2&utm_content=

9c19&utm_term=3f8cc14ee7d1) abzurufen.

Methodik

Bei der diesjährigen Analyse arbeitete Stripe mit Edgar, Dunn & Company

zusammen, um die führenden 100 E-Commerce-Websites in Deutschland, Frankreich,

Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien, Schweden und im Vereinigten

Königreich zu identifizieren – insgesamt 800. Als Grundlage dienten dabei die

Daten zu Online-Umsätzen von Statista. Nicht berücksichtigt wurden bei dieser

Analyse Seiten mit nicht jugendfreien Inhalten oder im Bereich

Online-Glückspiel. Nach Bestimmung der zu analysierenden Websites wurden sie auf

vordefinierte Fehler geprüft. Hierzu wurde eine Produkt in den Einkaufswagen

gelegt, um einen Online-Kauf zu simulieren. In einigen Fällen kam auch ein VPN

zur Anwendung, mit dem der Bezahlvorgang aus einem anderen Land abgebildet

wurde. Geprüft wurden die Bezahlvorgänge im Hinblick auf insgesamt 26 Parameter

mit Fokus auf Formulardesign, mobiler Optimierung, Lokalisierung sowie Vertrauen

und Sicherheit für Käuferinnen und Käufter. Zudem wurden 800 Konsumierende in

Europa, zu Erkenntnisse zu aktuellem Kaufverhalten und Trends,

Zahlungspräferenzen und Erfahrungen mit Bezahlvorgängen befragt.

Über Stripe

Stripe ist eine Technologieplattform, die große wie kleine Unternehmen für den

Auf- und Ausbau ihres Online-Geschäfts nutzen. Millionen Unternehmen, von

Start-ups bis zu Fortune-500-Unternehmen, verlassen sich auf Stripes

Softwarewerkzeuge, um Zahlungen zu akzeptieren, international zu expandieren und

neue Geschäftsfelder zu erschließen. Seit seiner Gründung 2010 treibt Stripe

aktiv die Entwicklung der Online-Wirtschaft voran, ermöglicht neuartige

Geschäftsmodelle und wickelt Zahlungen für viele der innovativsten Unternehmen

der Welt ab, darunter Share Now, Axel Springer, Kickstarter, Shopify, Salesforce

und Twitter.

Pressekontakt:

PIABO PR GmbH

Andreas Krönke

+49 30 2576205-21

mailto:stripe@piabo.net

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/129000/5001459

OTS: Stripe

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2 Comments
  1. , OTS: Stripe / Studie von Stripe: Deutschlands fhrende Websites machen … | Nachricht, Forex-News, Forex-News
    wcmpndRq says

    feLmlKTcyVHkQF

  2. , OTS: Stripe / Studie von Stripe: Deutschlands fhrende Websites machen … | Nachricht, Forex-News, Forex-News
    BaSWfOAoIvZn says

    PVXDvFBfGsEt

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