https://www.forex-news.com/
Forex-News has been the world leading economy news website since 2005. It has been a joyful path full of changing variables in this changing world. During the last three years we have also covered some of the most important news regarding Bitcoin and other cryptocurrencies. Wherever the news are, we are there.
, Erbenermittlung: Erben dringend gesucht! Wer was im Erbfall macht | Nachricht, Forex-News, Forex-News
Bitcoin
$42,080.04
-354.96
Ethereum
$2,859.60
-116.44
Litecoin
$151.09
-5.91
DigitalCash
$161.82
-6.4
Monero
$226.64
-0.37
Nxt
$0.02
-0
Ethereum Classic
$47.00
-1.32
Dogecoin
$0.20
-0

Erbenermittlung: Erben dringend gesucht! Wer was im Erbfall macht | Nachricht

6
, Erbenermittlung: Erben dringend gesucht! Wer was im Erbfall macht | Nachricht, Forex-News, Forex-News
[ad_1]

von Sabine Hildebrandt-Woeckel, Euro am Sonntag

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Vermgen geerbt und wissen nichts davon. Absurd? Keineswegs. Dass solche Flle gar nicht so selten sind, lsst sich nicht nur an regelmig im Bundesanzeiger erscheinenden Erben-Suchanzeigen ablesen, sondern auch daran, dass es in Deutschland geschtzt mehrere Hundert private Erbenermittler gibt.

Gehrt haben wir wohl fast alle schon einmal von ihnen, aber ob es sich hierbei tatschlich um serise Dienstleistungen handelt, wissen wir nicht immer einzuschtzen. Dass wir Mails, in denen uns unbekannte Menschen angeblich Millionen zukommen lassen wollen, mglichst rasch lschen sollten, hat sich mittlerweile weitgehend herumgesprochen. Aber kann es tatschlich sein, dass uns Unbekannte einen Geldsegen bringen? “Ja”, sagt Knut Werner Lange, Rechtswissenschaftler an der Universitt Bayreuth, “und zwar hufiger, als man denkt.” Viele glauben zwar, im Erbfall wrde der Staat aktiv, was aus Langes Sicht auch angebracht wre. “Die Praxis sieht aber anders aus.”

Keine Pflicht zur Nachforschung

Um zu verstehen, warum das so ist, hilft es, einen Blick auf das deutsche Erbrecht und die Ablufe im Todesfall zu werfen. Zustndig ist immer zunchst das im Amtsgericht ansssige Nachlassgericht des Bezirks, in dem der Verstorbene zuletzt gewohnt hat. Verstirbt eine Person, ohne ein gltiges Testament zu hinterlassen, fllt die Erbschaft an die gesetzlichen Erben. Melden sich diese nicht von sich aus, beauftragt das Gericht einen Nachlasspfleger. Dessen vordringlichste Aufgabe ist es, das Erbe zu sichern: Er lst beispielsweise die Wohnung auf und ermittelt vorhandene Werte. Und er kann sich auch auf die Suche nach mglichen Erben machen. Eine gesetzliche Pflicht zur Erbenermittlung von Amts wegen gibt es Deutschland allerdings nicht. Lediglich in Bayern schreibt eine Landesregelung dies vor.

Verzwickte Ausgangslage

Das heit nicht, dass Nachlasspfleger sich nicht trotzdem bemhten, wie Lange betont. Um ihre Ausgangslage sind sie dabei nicht zu beneiden. Denn anders als fast berall im Ausland, wo gesetzliche Erbfolgen oft nur bis zu den Groeltern zurckgehen, ist das deutsche Erbrecht unendlich. Finden sich keine nahen Verwandten, mssen alle in Betracht kommenden gesetzlichen Erben gesucht werden – und die sind nach zwei Weltkriegen, Vertreibung und angesichts der Tatsache, dass wir immer mobiler werden, oft weit verstreut.

Nachlasspfleger haben in der Regel weder die Zeit noch die Mglichkeiten, dies zu leisten. Zudem befinden sie sich in einer verzwickten Situation: Denn sie werden fr ihre Arbeit aus dem Nachlass bezahlt – und zwar nach Stundenstzen. Das heit: Sie knnten zwar ein Interesse haben, ihren Einsatz auszuweiten. Andererseits kann es schnell passieren, dass man ihnen allzu langwierige und kostenintensive Recherchen zum Vorwurf macht. Finden sie hingegen keinen Erben, schnappt sich nach 30 Jahren der Fiskus den Nachlass. Aus subjektiver Sicht, so Rechtswissenschaftler Lange, mag es dem Nachlasspfleger also durchaus legitim erscheinen, die Recherchen nicht ausufern zu lassen.

Geldsegen durch Nichtstun

Und auch der Staat, frchtet er, habe mglicherweise wenig Interesse, “das rudimentr ausgebildete System” zu erweitern. Dieser ist sowohl Akteur als auch Profiteur der bestehenden Praxis. Auch wenn, so Schtzungen, bei etwa 900.000 Todesfllen wohl nur in zwei bis drei Prozent tatschlich das Erbe an den Fiskus fllt – am Ende kommt schon einiges zusammen. Gelegentlich, bemngelt Lange, wrde behauptet, dem Staat fielen nur berschuldete Nachlsse zu. Die Zahlen einer seiner Doktorandinnen sprechen jedoch eine andere Sprache. Fr das Jahr 2016 ermittelte sie einen berschuss von 32 Millionen Euro, den die Lnder vereinnahmen. Neuere Zahlen fanden sich nicht. Dass sich die Summe von 2008 bis 2016 jedoch beinahe verdoppelt hat, lsst Rckschlsse fr die Zukunft zu.

Hilfe von privaten Ermittlern

Wissenschaftler Lange nherte sich dem Thema Erbenermittlung sozusagen auf Umwegen. Seine Doktorandin hatte sich zunchst mit der Problematik sogenannter nachrichtenloser Konten befasst. Hier lagern geschtzt sogar Milliarden, die eigentlich an Erben weitergereicht werden mssten – die aber auch in diesem Fall ahnungslos sind.

Die Recherchen dazu gestalteten sich dann mehr als schwierig. Was Lange zu der Fragestellung brachte, wie unbekannte Erben in Deutschland berhaupt zu ihrem Recht kommen – und welche Rolle dabei private Erbenermittler spielen.

Beatrice Eisenschmidt, Geschftsfhrerin von German Roots, ist so eine Erbenermittlerin. Seit mehr als 14 Jahren machen sie und ihr Team das, was der Staat nicht leistet. Sie begeben sich auf eine langwierige Suche, graben in Archiven, Unterlagen von Standesmtern oder in Kirchenbchern. Eine Arbeit, so die studierte Betriebswirtin, fr die man nicht nur detektivischen Sprsinn braucht, sondern vor allem Leidenschaft. Denn so aufregend, wie es mitunter klingt, ist die Sache nicht, auch wenn die Nachforschungen hufig ins Ausland fhren.

Die meiste Zeit, erlutert sie, sitzen die Rechercheure heute am Computer oder suchen vor Ort in verstaubten Archiven – und das bisweilen ber Jahre. Eisenschmidt hat gerade wieder selbst einen Fall erfolgreich abgeschlossen – nach einem Jahrzehnt. “Drei, vier, fnf Jahre”, stellt sie klar, “dauert die Suche fast immer.”

Auch Erben lassen suchen

Beauftragt werde sie dabei keineswegs immer vom Nachlassgericht. Mitunter bitten auch die Erben selbst um Hilfe. Beispielsweise, weil sie zwar wissen, dass es noch weitere Familienzweige gibt, zu diesen aber seit Ewigkeiten keinen Kontakt mehr haben – und auch keine Ahnung, wohin es die Verwandten verschlagen hat. Auch unvollstndige Erbengemeinschaften fragen mitunter an. Denn lsst sich ein Mitglied nicht auftreiben, sind die anderen oft nicht handlungsfhig.

Dabei entscheiden die Ermittler immer selbst, ob sie berhaupt ttig werden, denn serise Vertreter arbeiten “auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko”, wie Eisenschmidt das formuliert. Konkret bedeutet das, dass sie fr kostenpflichtige Behrdenausknfte oder Zugnge zu Datenbanken ebenso in Vorleistung gehen mssen wie fr ihre Reisen oder bersetzungen von Dokumenten. Und sind sie erfolglos, bleiben sie auf ihren Kosten sitzen.

Ihr Engagement lohnt sich also berhaupt nur, wenn der Nachlass werthaltig ist. Entsprechend werden die Ermittler auch von Nachlasspflegern nur in Fllen mit positivem Reinnachlass eingeschaltet. Bei welcher Summe die Grenze liegt, sagt die Expertin, hnge davon ab, wie hoch der Ermittler den zu erwartenden Aufwand einschtzt. Etwa 25.000 Euro, so ihre Vermutung, “sind aber wohl das Minimum”.

Potenzielle Erben dagegen profitieren eigentlich immer – vorausgesetzt, sie haben sichergestellt, dass der Ermittler seris arbeitet und sich zum Beispiel dem Ehrenkodex des Verbands Deutscher Erbenermittler verpflichtet. Eine verbindliche Honorarregelung wie etwa fr Rechtsanwlte oder Notare gibt es auch hier nicht, man hat sich aber einen Rahmen gegeben.

Neben der Provision, die (wie inzwischen mehrfach gerichtlich besttigt wurde) bis zu einem Drittel des Erbes betragen kann, mssen die Erben in der Regel zwar auch noch verschiedene Gebhren zahlen. Die oft befrchtete Gefahr, dass der Einsatz mit Erbschaftsteuer und hnlichen Kosten am Ende mehr kostet als einbringt, besteht jedoch nicht.

Erben machen immer Plus

Summen, wie sie in den eingangs erwhnten Fake-Mails versprochen werden, bleiben am Ende zwar meist auch nicht brig. Dass die Summe aber fnf- oder auch sechsstellig ist, kommt wiederum gar nicht so selten vor, wei Ermittlerin Eisenschmidt. Und die Honorare fr sie oder ihre Kollegen werden bei der Bemessung der Erbschaftsteuer als Erbfallkosten vollstndig bercksichtigt.

Auch Rechtsexperte Lange bewertet die Arbeit der Erbenermittler daher grundstzlich als durchaus positiv. Gleichzeitig sieht er aber auch bei ihrem Einsatz einen greren Regelungsbedarf des Staats. Derzeit, so seine Kritik, sei nirgendwo festgelegt, wann private Akteure eingeschaltet werden drfen und welchen Rechtsstand sie dann haben. Mglicherweise, so Lange, sind sogar Konstellationen denkbar, in denen eine Einschaltung zwingend geboten wre – bevor der Fiskus zulangt.

Viele Verbesserungswnsche

So ist die Liste denn auch lang, die Lange zur Verbesserung der Erbenermittlung aufstellt. Sie fngt bei einer besseren Ausstattung der Nachlassgerichte an, in denen oft berlastete und berforderte Berufseinsteiger mit diesen Aufgaben betraut sind, und reicht ber die Schaffung klarer rechtlicher Rahmenbedingungen fr Nachlasspfleger und Erbenermittler bis zur Entwicklung eines Problembewusstseins bei den Erblassern selbst.

Anders als in anderen Lndern sterben in Deutschland die meisten Menschen, ohne ein Testament zu machen und oft auch ohne eine Konten- oder Vermgensbersicht – einfach im Vertrauen darauf, dass der Staat das regelt. Genau das aber tut er nicht.


Wer macht was im Erbfall:

Stirbt ein Angehriger, sind Erben oft berfordert. Zum einen, weil nur wenige Menschen ihr Erbe klar regeln. Zum anderen, weil die Ablufe kompliziert sind. Hier ein kleines Einmaleins fr den Ernstfall:

Nachlassgericht: Zu den wichtigsten Aufgaben gehrt die Verwahrung von Testamenten und Erbvertrgen. Finden Angehrige ein zu Hause verwahrtes Testament, mssen sie es dort abgeben. Zudem erffnet das Nachlassgericht Testamente und erteilt Erbscheine. Nicht zustndig ist es dagegen fr private Fragen, beispielsweise, ob ein Testament wirksam ist oder wie man seinen Pflichtteil geltend macht. Und ebenso wenig ist es verpflichtet, Erben zu ermitteln.

Erbschein: Gibt es kein Testament, belegt der offizielle Ausweis, wer Erbe ist und mit welcher Quote er bedacht wird. Er wird nicht automatisch ausgestellt, sondern muss beantragt werden. Achtung: Mit der Beantragung wird das Erbe angenommen – inklusive mglicher Schulden. Erben, die ihr Recht anderweitig – etwa durch ein Testament – nachweisen knnen, bentigen keinen Erbschein.

Rechtspfleger: Der Beamte, der sich beim Nachlassgericht hauptschlich mit dem Erbfall beschftigt, ist der Rechtspfleger. Sind keine Erben bekannt, ist er zustndig fr die Auswahl des Nachlasspflegers.

Nachlasspfleger: Personen (meist Rechtsanwlte oder Notare), die vom Nachlassgericht oder in manchen Fllen auch von Erben fr die Verwaltung von verschuldeten oder undurchsichtigen Nachlssen bestellt werden, nennt man Nachlasspfleger. Sie handeln als gesetzliche Vertreter, haben die Aufgabe, den Nachlass zu sichern, und werden hierfr in der Regel aus diesem vergtet. Wenn kein Geld vorhanden ist, bernimmt die Gebhren der Staat. Sie knnen Erben ermitteln, tun dies aber nur in einfachen Fllen.

Erbenermittler: Ist die Sache komplizierter und der Nachlass wertvoll, werden vom Nachlasspfleger oder Gericht private Erbenermittler eingeschaltet (auch Privatpersonen knnen sie beauftragen). Die Berufsbezeichnung ist nicht geschtzt, es gibt weder eine Ausbildung noch Berufsordnung. Auf Seriositt weist jedoch die Mitgliedschaft im Berufsverband VDEE hin (verbanddeutscher erbenermittler.de) hin. Es handelt sich zumeist um Juristen oder Historiker.


Wie Sie serise Erbenermittler erkennen

Keine Vorauskasse: Die Arbeit luft allein auf Provisionsbasis. Bei negativem Ergebnis fllt kein Ersatz fr Auslagen an.

Bezahlung am Ende: Das Honorar fllt erst an, nachdem der Erbschein vom Nachlassgericht erteilt wurde. Gerichts- und Notarkosten werden anteilig umgelegt.

Nachvollziehbare Informationen: Die Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel durch ein Anschreiben, in dem die Familienverhltnisse, die ein mgliches Erbe begrnden, ausfhrlich dargestellt werden.

Korrekte Erbfolge: Misstrauisch sollten Sie werden, wenn Sie angeschrieben werden, obwohl die eigenen Eltern noch leben. Diese wrden gesetzlich zuerst erben.

Erblasser bleibt unbekannt: Kein Grund fr Misstrauen ist, wenn es vorab keine Auskunft zum Erblasser gibt. Die folgt wegen der Vergtungsregeln erst nach Vertragsabschluss.


Auch auf nachrichtenlosen Konten lagern groe Summen:

Um Erben den Zugang zu erleichtern, hat Niedersachsen einen Gesetzentwurf in den Bundesrat eingebracht. nderungen wird es frhestens in der nchsten Legislaturperiode geben.

Hufig werden sie als Geisterkonten oder herrenlose Konten bezeichnet, sind aber beides eigentlich nicht. Schlielich gehren die auf ihnen liegenden Gelder ja jemandem, nmlich dem oder den Erben. Wie viele solcher nachrichtenloser Konten es tatschlich gibt, und wie viel Geld genau dort liegt, wei niemand so genau, weil es keine bundesweiten Datenerhebungen gibt. Die Schtzungen beginnen bei zwei Milliarden Euro, der Verband deutscher Erbenermittler geht von neun Milliarden Euro aus.

Einig sind sich hingegen alle Experten, dass das Problem angesichts zunehmender Digitalisierung in Zukunft noch grer wird. Da Sparbcher nach und nach verschwinden, werden viele Konten nach dem Tod eines Menschen bersehen. Sie werden bei den Banken weitergefhrt, die bislang auch gar nichts anderes tun knnen. Gibt es keinen juristischen Ansprechpartner, knnen auch keine Kndigungen ausgesprochen werden, wie Thomas Brase, im niederschsischen Finanzministerium unter anderem zustndig fr Liegenschaften und Staatserbschaften, erlutert.

Die Konsequenz: Entweder die Konten verzehren sich durch laufende Gebhren selbst oder die Bank bucht das verbleibende Guthaben nach 30 Jahren in Eigenkapital um. Juristisch gehrt das Geld dann zwar nach wie vor mglichen Erben – praktisch verbleibt es aber in fast allen Fllen bei den Banken.

Abhilfe zu schaffen, hat sich nun das Land Niedersachsen auf die Fahnen geschrieben und vor gut einem Jahr einen Entwurf in den Bundesrat eingebracht. Er trgt den sperrigen Namen “Gesetz zur Verffentlichung von Informationen ber Geld- und Wertpapiervermgen Verstorbener zugunsten unbekannter Erben”. Vereinfacht ausgedrckt, so erlutert Initiator Brase, geht es um zwei Dinge: zum einen dafr fr zu sorgen, dass die Banken berhaupt vom Tod eines Kunden erfahren, und zum anderen, die Informationen zu entsprechenden Konten in eine Datenbank einzubringen. Derzeit laufen die Ausschussberatungen; eine Abstimmung des Bundesrats, ob der Gesetzentwurf beim Deutschen Bundestag eingebracht werden soll, fand noch nicht statt. Brase ist jedoch zuversichtlich, dass dies in der nchsten Legislaturperiode geschehen wird. Denn dass Handlungsbedarf besteht, darber ist man sich weitgehend einig, zumal auch der Staat ein Eigeninteresse hat.

Zwar gehren wohl die weitaus berwiegenden Bankguthaben Privatpersonen. Doch findet sich kein Erbe, wrde auch von diesem Geld der Fiskus profitieren, wenn nach Ablauf der Fristen er als Erbe festgestellt wird. Derzeit verdient er allenfalls indirekt durch die Ertragsteuer nach Umwandlung des Guthabens in Eigenkapital.

Tipp: Wer vermutet, dass ein Verstorbener noch unentdeckte Konten hat, kann sich an die Dachorganisationen von Volks- und Raiffeisenbanken (bvr.de/Service/Kontonachforschung), Privatbanken (bankenverband.de) und Sparkassen (nachforschung@dsgv.de) wenden. Der Service ist allerdings nicht immer kostenlos.

___________________________________

Bildquellen: Horst Gerlach/iStock, Lisa S. / Shutterstock.com


[ad_2]
, Erbenermittlung: Erben dringend gesucht! Wer was im Erbfall macht | Nachricht, Forex-News, Forex-News

Get real time updates directly on you device, subscribe now.

, Erbenermittlung: Erben dringend gesucht! Wer was im Erbfall macht | Nachricht, Forex-News, Forex-News

Leave A Reply

Your email address will not be published.

This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish. Accept Read More